Gerade bin ich über eine interessante Studie gestolpert. In der Studie des IFTF (Institute for the Future) haben die Autoren untersucht, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten ein zukünftiger Mitarbeiter besitzen sollte. Aufbauend auf sechs Treibern, die diese Veränderungen anstoßen. Einer dieser Treiber ist “the rise of smart machines and systems”. Was hat das aber mit Recruiting zu tun?


Die Verbindung zum Recruiting ist ganz einfach. Aus unserer Sicht ist das Wichtigste des Recruitings neue qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu erhalten. Wenn Studien offenlegen, dass sich 50% der Recruiter weniger als 5 Minuten ZEIT nehmen um eine Bewerbung zu checken finde ich das erschreckend. Woran liegt das? Treffen wir die Annahme, dass es am Zeitmangel liegt, stellt sich die Frage wofür die Zeit verloren geht, wenn der Recruiter seiner Kernaufgabe nicht genügend Aufmerksamkeit schenken kann. Wie kann also eine moderne E-Recruiting Software die lästigen administrativen Aufgaben übernehmen, so dass der Recruiter das machen kann was eine Maschine hoffentlich nie leisten wird – Bewerbunggespräche führen und Bewerber kennenlernen. Aber: Die Maschine kann den Recruiter unterstützen.

Nennen wir nur ein paar Themen, wie professionelle Recruiting Softwarelösungen Sie in Ihrer täglichen Arbeit entlasten können.

E-Recruiting Lösungen gehen also eine Kollaboration mit den Menschen ein. Das System löst eine neue Aktion aus, die der Recruiter überwacht, gewinnt aber dadurch Zeit, dass er nicht mehr an Kleinigkeiten denken muss, denn das überwacht das System. Der Recruiter kann wieder mehr Zeit seiner wichtigsten Aufgabe widmen.