Kennzahlen sind eine schöne Sache. Wenn am Ende des Jahres die 5 wichtigsten Kennzahlen kalkuliert werden, weiß gleich jeder, wie erfolgreich das Recruiting dieses Jahr war. Zahlen sind etwas zum anfassen, sind sie im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, ist es schlecht, sind sie gesunken, ist es gut. Für alle Zahlenfanatiker haben wir jetzt eine schlechte Nachricht: die Cost per Hire ist die vielleicht sinnloseste Kalkulation im Recruitingprozess.

Cost per Hire

Auf den ersten Blick klingt es plausibel, die Kosten pro eingestelltem Kandidat zu berechnen und daraus die Schlüsse für den Recruitingprozess zu ziehen. Allerdings kann die Cost per Hire viele negative Auswirkungen auf das Recruiting im Unternehmen haben, die von vielen unterschätzt werden. Lassen Sie uns einige Beispiele nennen:

Natürlich sollte der Recruitingprozess kostenbewusst gestaltet werden, aber verlieren Sie über allen Kostenkalkulationen nicht das eigentliche Ziel Ihrer Arbeit aus den Augen: die besten Mitarbeiter finden.

Weitere Stolpersteine in Sachen Cost per Hire finden Sie hier.

SCHNELL-CHECK  
So viel Zeit würden Sie mit softgarden sparen

Ø Anzahl
offene Stellen (pro Jahr)
Ø Anzahl
qualifizierter Bewerbungen (pro Stelle)
Ø Zeitaufwand je
qualifizierter Bewerbung (in Stunden)
Administration:
400
Stunden / pro Jahr
Recruiting:
600
Stunden / pro Jahr
ZEITERSPARNIS GESAMT MIT SOFTGARDEN:
1000
Stunden / pro Jahr

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