Bewerbungsdaten sind überaus wertvoll. Für Sie als Recruiter, der sie gerne haben möchte und für den Bewerber selbst, weil er dort sensible Daten von sich preisgibt. Umso sorgfältiger müssen Sie als Recruiter auf die Bewerbungsunterlagen acht geben.

Wie Sie mit den Daten umgehen sollten, ohne dass Ihre Bewerber vor Schreck zusammenzucken, regelt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).Deshalb Vorsicht: Falls Sie Ihre Recruitingprozesse noch mit Mail, Excel-Tabellen und Access-Datenbanken organisieren, können Sie sogar ungewollt ins datenschutzrechliche Fettnäpfchen treten. Es sei denn, Sie wollen alles penibel selber machen, z.B.:

Da das alles sehr umständlich ist, aber kein Unternehmen daran vorbei kommt, haben sich schon viele Menschen darüber Gedanken gemacht, wie es einfacher gehen kann. Daten nach strengen Vorgaben aufbewahren, ändern oder löschen, verschlüsselter Mailverkehr, automatisierte Abfrage der Einverständniserklärung…das klingt nach Aufgaben für eine professionelle Software…und genau so ist es!

Die meisten Softwarelösungen für Ihr Recruiting erledigen viele Datenschutzmaßnahmen automatisch!

Das entlässt Sie natürlich nicht aus Ihrer Verantwortung für die personenbezogenen Daten Ihrer Bewerber, macht aber Ihre persönliche Recruiting Experience ein ganzes Stück sorgenfreier. Sparen Sie sich also Ihre kostbaren Nerven und die Zeit für ein Jurastudium und informieren sie sich über eine mögliche Softwarelösung…gerne auch bei uns 😉